Tipps gegen Stress

Hilfreiche Tipps gegen Stress erleichtern den Alltag. Wir vermeiden wir ungesunden Stress, wie können wir Stress gezielt abbauen?

Was mir beim Entspannen und Stress-Abbauen hilft

Meine Blogger-Kollegin Sarah betreibt die Website entspannungs-blog.de. Dort dreht sich alles um Wege zur Entspannung, Angstüberwindung und Persönlichkeitsentwicklung. Im Rahmen Ihrer Blogparade zum Thema „Was mir am meisten beim Entspannen und Stress abbauen  hilft“ bat sie mich, einen Beitrag zu verfassen. Dieser Bitte bin ich gerne nachgekommen, habe ich ohnehin schon über einen entsprechenden Text für meinen eigenen Blog nachgedacht. Zwar ist es mit Tipps zur Stress-Bewältigung so eine Sache. Denn so individuell wie die Stressfaktoren sind auch die Maßnahmen, die uns beim Stress-Abbauen helfen. Dennoch können individuelle Tipps wertvolle Anregungen liefern. Daher möchte ich euch verraten, wie ich persönlich am besten entspanne:

Gestresste Kinder: Wie Eltern helfen können

Bereits jeder vierte Grundschüler ist betroffen. Psychologe und Kinderarzt nennt Strategien, die am besten helfen

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Stress ist längst kein Begriff mehr, der vor allem in der Arbeitswelt Bedeutung hat. Auch immer mehr Kinder und Jugendliche sind betroffen – und das bereits im Grundschulalter. Das ergab eine gemeinsame Studie des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) und des Prokids-Instituts Herten für Sozialforschung. Demnach fühlt sich bereits ein Viertel der Zweit- und Drittklässler oft oder sogar sehr oft gestresst.

Erstmal räkeln und gähnen: Was wir von Tieren lernen können

Manchmal möchte ich mit meinem Kater tauschen. Er ist mir ein Vorbild an Ruhe und Gelassenheit. Das heißt nicht, dass er nicht auch mal Stress hat, weil er sich wegen eines bellenden Hundes aufregt und auf den nächsten Baum flieht, ihm die Maus entkommen ist oder ihn die Kuschelattacken unserer Kätzin nerven. Doch mir erscheint es, als ob ihn das alles nicht weiter tangiert. So als ob es nicht wert ist, über solche „Kleinigkeiten“ weiter nachzudenken. Besonders deutlich wird das, wenn er sich gerade im Catnapping-Modus befindet.

Von wegen dumm gelaufen: „Unperfekt“ sein dürfen mindert Stress

Eine nicht gesicherte Datei auf dem PC, der Kratzer am Auto beim unvorsichtigen Einparken oder der verschüttete Kaffee auf dem Hemd direkt vor einer wichtigen Präsentation: Es gibt viele Situationen im Alltag, in denen man sich über sich selbst ärgert. Vor allem für die Perfektionisten unter uns ist es eine schmerzhafte Erfahrung, wenn einem ein Fehler passiert. „Hätte ich doch bloß besser aufgepasst!“ sagen sich viele und machen sich dabei noch mehr Stress.

Weniger Stress mit To-do-Listen

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To-do-Listen haben viele Vorteile: Sie geben einen Überblick über anstehende Aufgaben. Sie können helfen, Ziele leichter zu erreichen. Und sie sorgen für ein befreiendes Gefühl, wenn man Aufgaben erledigt und diese abhaken kann (deswegen liebe ich noch immer Papier-Wochenplaner und -Kalender :-)). Doch To-do-Listen erweisen sich jedoch mitunter als tückisch und frustrierend – spätestens dann, wenn man sich zu viel vorgenommen hat und feststellt, dass man nur einen Bruchteil der ursprünglichen Aufgaben geschafft hat.