Händchen halten lindert Stress

Wer sich ausgelaugt und überlastet fühlt, sollte mit seinem Partner auf Kuschelkurs gehen. So können körperliche Berührungen und Nähe den Stresspegel deutlich senken, berichten US-Forscher vom Family Institute an der Northwestern University in Chicago. In einer Studie hatten Paare an Tagen, an denen sie viel Händchen hielten oder sich umarmten, deutlich weniger des Stresshormons Cortisol im Blut. Die Forscher vermuten, dass die durch körperliche Berührung ausgelösten positiven Emotionen wie Zufriedenheit, Entspannung und Aufmerksamkeit einen direkten Einfluss auf den Cortisol-Spiegel haben. In einer weiteren Untersuchung nahm durch vermehrtes intimes Verhalten über mehrere Tage körperliche Beschwerden wie Rücken-, Muskel- und Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Magenverstimmung und Hautreizungen ab. Zudem stehen regelmäßige und wiederholte körperliche Berührungen im Zusammenhang mit erhöhten Werten des „Kuschelhormons“ Oxytocin, niedrigen Cortisol-Konzentrationen und niedrigerem Blutdruck.

Warum abhängen so wichtig ist

Es ist noch nicht lange her, da habe ich mich mit einem Kollegen über den Wert des Abhängens unterhalten. Gemeint war jedoch nicht faulenzen, sondern vielmehr die Tatsache, dass es Vorteile hat, wenn man einen Text über Nacht liegen lassen kann, um ihm am nächsten Morgen oder später zu überarbeiten und damit zu verbessern. Mir hat diese Strategie (entsprechende Zeit vorausgesetzt) schon oft geholfen und das Ergebnis von Kunden schon viel Lob eingebracht (wenn die wüssten, wie wirr mein erster Textentwurf manchmal aussieht ;-)).

Doch auch das Abhängen im Sinne von regelmäßigen Pausen hat viel für sich.

Entspannende Fußgängerzonen

©Jürgen Fälchle/Fotolia

Der Wohnort hat anscheinend einen größeren Einfluss auf unsere körperliche und seelische  Gesundheit, als bisher angenommen: Forscher der chinesischen Universität Hong Kong und der britischen Oxford University entdeckten jetzt einen engen Zusammenhang zwischen der Begehbarkeit einer Stadt, dem Blutdruck und Bluthochdruckrisiko der Menschen, die dort leben.

Stress-abbauen-Blog ist Blog des Monats

Ta-ta-taa! Meine liebe Netzwerk- und Autoren-Kollegin Nessa Altura hat den Stress-abbauen-Blog zum Blog des Monats Februar erklärt.

Darin geht es unter anderem um Lieblings-Projekte, Krümel in der Tastatur und private Briefe.

Neugierig geworden?

Hier könnt ihr nachlesen, was sie über meinen Blog und mich schreibt.

Wir müssen reden!

Stress hat viel mit unseren Gedankenmustern zu tun. Den meisten von uns ist dies nicht bewusst. Dass man damit jedoch den eigenen Druck (unnötigerweise) erhöht, macht Gastautorin Sabine Dietrich am Wort „müssen“ deutlich. In diesem Beitrag zeigt die Beraterin, Trainerin und Buchautorin („Das Anti-Druck-Buch“), wie man aus dem Müssen ein Wollen machen kann. Doch lesen Sie selbst: