Monatsarchive: November 2013

Weihnachts-Stress vermeiden (3): Vorbereitungen

soMöglicherweise haben Sie anhand der Weihnachts-To-do-Liste schon einen ungefähren Überblick darüber erhalten, was an Weihnachtsvorbereitungen ansteht. Jetzt geht es darum, die Aufgaben so stressfrei wie möglich zu erledigen. Hilfreich dabei sind folgende Grundregeln:

Weihnachts-Stress vermeiden (2): Geschenke

Wie bereits im 1. Teil www.stress-abbauen-blog.de/weihnachts-stress-vermeiden-1 angekündigt, möchte ich Ihnen nunmehr einige Vorschläge machen, wie Sie einzelne Aufgaben-Bereiche vor Weihnachten sinnvoll planen und ohne großen Aufwand erledigen können. An dieser Stelle soll es zunächst um das Thema Geschenke gehen, weil das erfahrungsgemäß für die meisten Menschen (mich eingeschlossen) der „größte Brocken“ bei den Weihnachts-Vorbereitungen ist.

Weihnachts-Stress vermeiden (1)

Auch wenn es noch scheinbar lange Zeit hin ist: Die Weihnachtstage rücken immer näher und damit auch die vielen Aufgaben, die bis dahin zu erledigen sind: Geschenke besorgen, zu Weihnachtsfeiern gehen, Dekorieren, Plätzchen backen und so weiter … Kein Wunder, dass sich viele in dieser Zeit besonders gestresst fühlen. Doch wie kann man vermeiden, dass man völlig erschöpft und genervt durch diese eigentlich besinnliche Zeit hetzt? Mein Tipp: Halten Sie es so einfach wie möglich.

Nüsse knabbern gegen Anspannung

© Africa Studio - Fotolia

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Viele werden sich fragen: Kann man Stress eigentlich wegessen? Ich glaube, bis zu einem gewissen Grade ja. Eine besonders wirksame „Nervennahrung“, die auch gut in diese Jahreszeit passt, sind Nüsse. Grund: Sie haben nicht nur ein günstiges Fettsäureprofil (wichtig für Herz und Gefäße), sondern auch viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe – allen voran B-Vitamine (wichtig für die Funktion des Gehirns und des Nervensystems) sowie Magnesium (wichtig für die Muskel- und Nervenfunktion).

Gestresste „Sandwich-Generation“

Vorgestern wurde in Berlin die neue Stress-Studie „Bleib locker, Deutschland“ der Techniker Krankenkasse (TK) vorgestellt http://tinyurl.com/ozyf96r. Hierfür hat das Forsa-Institut im Auftrag der TK 1.000 Menschen befragt. Wenig überraschend: Fast sechs von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig. Mit 63 Prozent fühlen sich Frauen häufiger gestresst als Männer mit 52 Prozent. Besonders belastet ist der Umfrage zufolge die so genannte „Sandwich-Generation“ zwischen 35 und 46 Jahren. In diesem Alter leiden demnach 80 Prozent unter psychischen Belastungen. Grund: Sie kümmern sich oft gleichzeitig um den Beruf, ihre Kinder und die eigenen Eltern. Als größter Belastungsfaktor erwies sich der Beruf (47 Prozent), gefolgt von hohen Ansprüchen an sich selbst (41 Prozent) und privaten Konflikten (34 Prozent). Bei der Größe der Problematik darf man meines Erachtens eines nicht vergessen: Das Stressempfinden ist immer subjektiv. So gaben immerhin 42 Prozent der Befragten an, sich selten oder nie gestresst zu fühlen.