Monatsarchive: Januar 2014

Lesetipp: Ist mein Kopf noch im Büro?

Ist mein Kopf noch im Buero von Anne OttoStress-Ratgeber gibt es viele. Einer, der für mich  aus den zahlreichen neueren Titeln herausragt, ist das Buch Ist mein Kopf noch im Büro? von Carola Kleinschmidt und Anne Otto, 2013 erschienen im Diana-Verlag. Warum? Den beiden Autorinnen, Journalistinnen und Rednerinnen bzw. Coach, ist es nicht nur gelungen, sich dem Thema mit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis zu nähern. So werden Erkenntnisse aus der Stressforschung mit vielen Alltagssituationen und Fallbeispielen untermauert, aufgelockert und veranschaulicht. Sondern ihnen gelingt es auch, eine Botschaft zu vermitteln, die ganz in meinem Sinne ist – nämlich: Stressabbau gelingt oft ganz einfach und verlangt nicht, dass man sein Leben komplett umkrempeln muss. Dementsprechend nennen Carola Kleinschmidt und Anne Otto zehn einfache Schritte für mehr Gelassenheit, Klarheit und Spaß im Leben.

Fazit: Für mich ein gut und leicht zu lesendes Buch für Frauen, die nicht jammern, sondern endlich raus aus der Stressfalle wollen.

 

In Minutenschnelle entspannen

Yoga and Relax

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Mit dem Stress ist es so eine Sache: Wir wissen zwar, dass wir regelmäßig entspannen sollen. Doch mit der Umsetzung hapert es meistens – an Zeit. Dabei gelingen Entspannungsübungen auch mit einem vollen Terminkalender – Hauptsache, man führt sie bewusst durch.

Wie überlebt man einen Kindergeburtstag ohne Nervenzusammenbruch?

Colorful happy birthday candlesIch bin Mitglied im Texttreff, dem Netzwerk wortstarker Frauen. Jedes Jahr im Dezember gibt es etwas ganz Besonderes: das Blogwichteln. Dabei wird ausgelost, wer wen mit einem Gast-Beitrag erfreut. Ich hatte das Glück, mich von Daniela Dreuth bewichteln zu lassen. Sie ist Lektorin und Texterin, Herausgeberin des Blogs Kinderohren sowie Mutter zweier Söhne – also stresserprobt. 😉 Lesen Sie hier ihre Tipps für einen entspannten Kindergeburtstag.

Natur tanken gegen Stress

Mit dem Auto ins Büro fahren, wo wir Stunden vor dem Computer oder im Besprechungsraum verbringen, nach Feierabend die Kinder vom Kindergarten oder der Schule abholen, noch schnell einkaufen, nach Hause fahren, Essen kochen und abends auf der Couch vor dem Fernseher liegen – so sieht bei vielen Menschen der Alltag aus. Das ist nicht nur stressig, sondern alles andere als natürlich. So haben Forscher schon vor Jahren herausgefunden, dass wir etwa 90 Prozent unserer Zeit in Innenräumen verbringen.